Besonderheiten von biologischen Pflanzenstärkungsmitteln, Pflanzenhilfsmitteln und Pflanzenschutzmitteln

Auch wenn es zuweilen schwer erreichbar scheint, ist das Ziel der biologischen Bewirtschaftung in das Bodenleben so einzugreifen, dass die Kulturpflanzen gut gedeihen, ohne dass sämtliche anderen Lebensformen das Feld räumen müssen. Oft helfen Singvögel und Insekten dem Gärtner dabei, Schädlingspopulationen in erträglichen Maßen zu halten.
Biologische Pflanzenschutzmittel, die speziell gegen einen Schadorganismus eingesetzt werden, sind daher immer nützlingsschonend.
Es gibt eine Vielzahl von Pflanzenstärkungs- und hilfsmitteln. Diese werden vorbeugend verabreicht, um z.B. das Pflanzengewebe so zu stärken, dass es wenig anfällig für saugende Schädlinge ist. Ein weiteres Beispiel ist der Einsatz von Schachtelhalmpräparaten gegen Pilzbefall.
Wichtig für diese vorbeugende, Pflanzen stärkende Herangehensweise ist immer eine ausgewogene Düngung, da der sogenannte „Luxuskonsum“ z.B. von Stickstoff viele Pflanzen erst krank werden lässt.
Viele Stärkungsmittel werden aus Heilpflanzen gemacht, wie z.B. Pflanzenjauchen. Hierbei kommt den Kulturpflanzen deren gesamte Palette nützlicher Eigenschaften zugute. Auch hier sind manche Wirkungsweisen noch nicht vollständig erforscht und können somit auch nicht synthetisch hergestellt werden.

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